Celebs Horse Around on Derby Day

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And they're off! Their usual beaten path, that is.

Celebrities abandoned the typical Hollywood hot spots this weekend, instead swarming on Louisville, Kentucky, to attend the 135th Kentucky Derby and see Mine That Bird overcome 50-1 odds to pull off a stunning upset victory.

Among the famous in attendance, most of them rocking some serious Derby day hats, were Kim Kardashian and her mother Kris Jenner, Gabrielle Union, Brooke Shields, Nick Lachey, Paris Hilton and her latest beau Doug Reinhardt, and country singer LeAnn Rimes.

Hopefully Rimes had a mint julep or three to take her mind off of the embarrassing headlines she's been generating lately.

Check out our Kentucky Derby gallery and have your say in the comments section: Which celebrity to do you think looked the best—and worst—on Derby day?

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  • raivo pommer
    raivo pommer

    WELTKRISE Sie haben wirklich alles versucht. Vergangenen Montag, vor der Wiedereröffnung der US-Aktienbörse, flößten Notenbanker und Politiker Anlegern mit einmütigen Durchhalteparolen und konzertierten Aktionen Mut ein. Die „New York Post“ forderte ihre Leser auf: „Schlagt zurück, kauft Aktien“, und Wall-Street-Legende Warren Buffet versprach, keine einzige Aktie zu verkaufen. Die verzweifelte Hoffnung der Börsianer: Wenigstens am ersten Handelstag sollte ein Absturz ausbleiben. Optimistische Marktteilnehmer hielten gar eine „Rallye der Patrioten“ für möglich. Enttäuschte Erwartungen. Noch während der hagere Börsenchef Richard (Dick) Grasso symbolträchtig gemeinsam mit dem US-Finanzminister Paul O´Neill und der New Yorker Senatorin Hillary Clinton sowie zahlreichen Katastrophenhelfern die traditionelle Startglocke läutete, begann der Ausverkauf: 2,3 Milliarden Papiere wechselten ihre Besitzer – mehr als je zuvor. „Das ist doppelt so viel wie an einem normalen Handelstag“, erklärt Robert Harrington von UBS Warburg. Am Ende des ersten Börsentags nach der viertägigen Handelsunterbrechung – der längsten seit März 1933 – hatte der Dow-Jones-Index der 30 wichtigsten US-Konzerne 7,07 Prozent verloren – bis Ende der Woche waren es satte 13 Prozent. Im gleichen Zeitraum sackte der Deutsche-Standard-Aktien-Index (Dax) sogar um 24 Prozent ab – von 4800 auf aktuell 3650 (Freitagmittag) Zähler. Noch in der Woche zuvor hatte WGZ-Bank-Analyst Stephen Schneider prognostiziert, dass der Dax bis Jahresende auf 4200 Punkte fallen könne. Mit der Einschätzung galt er als exotischer Pessimist. Am Freitag mussten Anleger zusehen, wie sogar die Marke von 3800 Punkten genauso widerstandslos fiel wie zuvor die vermeintlich sicheren Auffanglinien von 4800, 4500 oder 4000 Punkten. Gefangenen-Dilemma. „Dass die Moral dem Gewinn vorgezogen wird, gab es an der Börse noch nie“, lautet indes das ernüchternde Fazit des Frankfurter Börsenpsychologen Joachim Goldberg. Experten bezeichnen dieses Problem als Gefangenen-Dilemma: Alle Aktionäre müssten sich darauf verlassen können, dass kein anderer verkauft. Sobald der Erste umfällt, fruchtet die Moral nicht mehr – niemand möchte als Letzter das sinkende Schiff verlassen. Die Stimmung der Börsianer erschütterte zudem das Gerücht, Gefolgsleute des vermeintlichen Terror-Strippenziehers Osama bin Laden könnten am Terminmarkt und mit Leerverkäufen an den fallenden Kursen verdient haben. Allein eine derart ruchlose Manipulation zeigt selbst den hartgesottensten Anlegern, dass sie momentan keine Kontrolle über die Börsen haben (s. S. 251). Jeder möchte nur raus aus dem Markt. Nachdem am 7. September das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen die Assekuranzen aufgefordert hatte, Aktien abzubauen, dürften diese Verkäufe die Börse zusätzlich belasten. Da half auch ein eilig organisierter weltweiter Finanzpakt nicht mehr: * Noch vor dem Handelsstart am Angst-Montag hatte die US-Notenbank Fed die Zinsen um 0,5 Prozentpunkte auf nunmehr drei Prozent gesenkt – der niedrigste Zinssatz seit 1959 und bereits die achte Rücknahme in diesem Jahr. Im Stundentakt zogen die wichtigsten Zentralbanken der Welt nach. * Bereits am Tag nach dem Attentat hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Banken zum vergleichbar niedrigen Zinssatz von 4,25 Prozent zusätzliche 69 Milliarden Euro bereitgestellt. * Die sonst eher behäbige US-Börsenaufsicht SEC hatte in Windeseile Ausnahmeregelungen erlassen. Die Behörde erlaubte Konzernen außerplanmäßige Aktienrückkäufe und schränkte den Handel am Terminmarkt sowie kursdrückende Leerverkäufe ein. Firmen wie PepsiCo., General Electric, Intel oder Morgan Stanley erklärten sich spontan bereit, zur Kursstützung eigene Papiere zu erwerben. Lähmende Rezessionsgefahr. „Das Zusammenspiel der unterschiedlichsten Notenbanken hat hervorragend geklappt“, lobt Georg-Heinrich Sieve-king vom Verband der Geldhändler. Trotz des professionellen Vorgehens aller Beteiligten dominiert in den Handelssälen die Angst vor einem langen Krieg – mit fatalen Folgen für die Bör-se und die Wirtschaft. Allein am vergangenen Mittwoch gaben fast 50 USFirmen Gewinnwarnungen ab. Hierzulande stellte die Lufthansa ihre Anteilseigner auf sinkende Unternehmenserträge ein. Immer klarer wird: Kaum eine Branche dürfte verschont bleiben, wenn die Weltkonjunktur abstürzt. Dennoch sind die Firmen unterschiedlich stark betroffen. * Flugausfälle, ein rückläufiges Urlaubs- und Frachtgeschäft, höhere Sicherheitskosten sowie die Gefahr steigender Kerosinpreise dürften die Airlines zum Hauptverlierer der infamen Attacke machen. Auch werden die Versicherungsprämien nach Angaben von Air-France-Chef Jean-Cyril Spinetta auf das Zehnfache ansteigen – wenn die Versicherungen nicht gar komplett aus dem Geschäft aussteigen. Die Versicherungen haben den deutschen Linien sämtliche Verträge für das Risiko „Krieg und Terror“ zum nächsten Donnerstag gekündigt. Der Grund: Es findet sich keine Rückversicherung, die mehr als 50 Millionen Dollar abdecken will. Nötig wären allerdings 1,5 bis zwei Milliarden Dollar pro Flugzeug. Findet sich bis Donnerstag keine Lösung, könnten einige Carrier gezwungen sein, den Betrieb einzustellen. Eine der fatalen Folgen: Den bisher gestrichenen 100 000 Stellen bei Fluglinien weltweit werden weitere massive Entlassungen folgen. * Auch die Assekuranz – hier vor allem die Rückversicherer – treffen die Anschläge hart. Am vergangenen Donnerstag verdoppelten die Branchenriesen Münchener Rück und Schweizer Rück ihre ursprünglichen Schadenschätzungen auf 2,1 und 1,35 Milliarden Euro. Einziger Trost: Hier erwarten Analys-ten wie Viktor Heese von der WGZ-Bank zumindest für die Zukunft einen Ausgleich durch steigende Prämien. * Höhere Treibstoffkosten sowie verminderte Kauflust verderben auch den Autokonzernen das Geschäft. Besonders die Anschaffung hochpreisiger Produkte wie Fahrzeuge stellen Käufer zurück, wenn Rezessionsängste sie plagen. Nachdem Ford als erster Autobauer vor sinkenden Gewinnen warnte, erwartet die Crédit Suisse auch für den europäischen Automarkt Konsequenzen: Hier könnten die Gewinne im nächsten Jahr bis zu 35 Prozent zurückgehen. * Die deutschen Großbanken leiden doppelt unter der sich zuspitzenden Börsenkrise. Allein seit Juni hat sich der Wert ihrer Beteiligungen um insgesamt zehn Milliarden Euro reduziert. Ob sie nächstes Jahr im erhofften Umfang von der Steuerersparnis bei Beteiligungsverkäufen profitieren, scheint daher mehr als fraglich. Hinzu kommt, dass Provisionseinnahmen sowie das lukrative Vermögensanlagegeschäft deutlich hinter den Erwartungen zurückbleiben. * Selbst die Ergebnisprognosen von SAP und anderen europäischen Software-Herstellern hat die US-Investmentbank Goldman Sachs drastisch gesenkt. SAP selbst hatte allerdings am Donnerstag die eigenen Prognosen bekräftigt. Ein Problem der Branche: Sie erzielt erfahrungsgemäß die Hälfte ihres Umsatzes im letzten Quartalsmonat. Viele Verkaufsverhandlungen sind nach den Terroranschlägen jedoch ausgesetzt, Großaufträge liegen auf Eis. Dass allein die derzeitigen Krisengewinner Rüstungsindustrie, die Hersteller von Sicherheitstechnik und -Software sowie eine Hand voll anderer Unternehmen ein dauerhaftes Abdriften der Volkswirtschaft abwenden können, erscheint sowohl privaten als auch institutionellen Anlegern als unwahrscheinlich. Die Mehrzahl der Ökonomen bleibt ihrem Optimismus hingegen treu: Sie gehen davon aus, dass die Weltwirtschaft nach einer kurzen Delle schon im nächsten Jahr wieder wächst. Der Direktor des mächtigen Internationalen Währungsfonds, Horst Köhler, ist sich sicher: „Eine Rezession steht weder für die USA noch für die Welt zu befürchten.“ – Hoffentlich behält er Recht. KAPITALE GELDVERNICHTUNG * Freier Fall Am ersten Tag nach der Wiedereröffnung sackte der Dow Jones um mehr als 7 Prozent ab. Bis zum Ende der Woche summierten sich die Verluste auf etwa 13 Prozent. * Verlorenes Vermögen Bislang wurden durch die Folgen der Attentate allein bei Aktien aus dem Dow Jones 420 Milliarden Dollar an Börsenwert vernichtet. 10. September 9606 Punkte* EILIGE HILFE Die Notenbanken senkten in einer konzertierten Aktion die Zinsen. * Vorreiter Amerika Noch vor der Wiederaufnahme des Handels am vergangenen Montag senkte die US-Zentralbank den Leitzins von 3,5 auf drei Prozent. * Schnelle Unterstützung Die Notenbanken aller wichtigen Wirtschaftsnationen zogen mit. Unter anderen senkten Japan, Großbritannien, die Europäische Zentralbank, die Schweiz und Kanada ihre Zinssätze. RISIKO REZESSION – WAS AUF DIE WELT ZUKOMMEN KÖNNTE Die Attacken treffen eine bereits stark angeschlagene Konjunktur. Wie sich die globale Ökonomie jetzt weiterentwickelt, hängt stark von der US-Reaktion auf den Terror ab. Denkbar sind folgende Szenarien: * Der erwartete Fall: kurzer Einbruch Bei einem begrenzten Gegenschlag, der nur die Attentäter trifft, halten Ökonomen die Folgen für überschaubar. Bis Ende 2001 werde zwar die US-Wirtschaft schrumpfen und das Wachstum im Rest der Welt bremsen. Danach sollten jedoch die positiven Impulse durch Finanzhilfen der US-Regierung sowie Investitionen in Aufbau und Sicherheit überwiegen. * Der schlimmste Fall: langer Krieg Eine jahrelange militärische Auseinandersetzung, die sich auf mehrere Staaten ausdehnt, könnte bei den Amerikanern akute Krisenstimmung auslösen: Sie würden ihre Ausgaben drastisch einschränken. Da der Konsum zwei Drittel der gesamten US-Nachfrage ausmacht, würden sich die Geschäftsaussichten der Unternehmen dramatisch verschlechtern. Entlassungen wären kaum zu vermeiden, die Börsenkurse rutschten weiter ab. Die Folge: Die Verbraucher hielten ihr Geld nur noch mehr zusammen. * Außerhalb der USA würde die Wirtschaft im Kriegsfall ebenfalls leiden: Wenn Amerikan

  • raivo pommer
    raivo pommer

    Die Wirtschaftskrise schlägt zunehmend auf den deutschen Arbeitsmarkt durch. Im ersten Vierteljahr 2009 sank die Zahl der Erwerbstätigen erstmals seit drei Quartalen wieder unter die Marke von 40 Millionen. Das teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch nach vorläufigen Berechnungen in Wiesbaden mit. Mit 39,9 Millionen Erwerbstätigen waren aber immer noch 48 000 oder 0,1 Prozent mehr beschäftigt als ein Jahr zuvor. Mit einem ungewöhnlich geringen Rückgang der Arbeitslosigkeit im Mai rechnen Experten in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa. Die Zahl der arbeitslosen Männer und Frauen sei im zu Ende gehenden Monat im Vergleich zum April mit 3,585 Millionen Erwerbslosen um rund 50 000 gesunken, berichteten Volkswirte deutscher Großbanken. In den vergangenen drei Boomjahren war der durchschnittliche Rückgang im Mai fast viermal so hoch ausgefallen. Die offiziellen Zahlen will die Bundesagentur für Arbeit (BA) am kommenden Donnerstag (28. Mai) in Nürnberg bekanntgeben. Die Statistiker in Wiesbaden betonten, ein deutliches Plus bei der Kurzarbeit milderten die negativen Effekte der Rezession auf die Beschäftigung ab. Im Vergleich zum vierten Quartal 2008 sank die Zahl der Erwerbstätigen zum Jahresbeginn um 905 000 Menschen oder 2,2 Prozent. Zwar sei eine Abnahme im ersten Quartal eines Jahres üblich. «Im Berichtsquartal ist die Erwerbstätigkeit jedoch deutlich stärker zurückgegangen als im Durchschnitt der entsprechenden Quartale der Jahre 2007 und 2008 (-525 000 oder -1,3 Prozent)», berichteten die Statistiker. Auch damals war die Erwerbstätigkeit im Winter durch das Ende 2006 eingeführte Saisonkurzarbeitergeld zusätzlich gestützt worden. Zuwächse gab es im ersten Quartal in der Dienstleistungsbranche. Hier nahm die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorjahr um 119 000 Personen oder 0,4 Prozent zu. Dagegen verringerte sich die Beschäftigung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) erstmals seit neun Quartalen, nämlich um 55 000 Personen oder 0,7 Prozent. Im Baugewerbe ging die Zahl der Beschäftigten um 23 000 oder 1,1 Prozent zurück. Einig sind sich die Fachleute, dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den kommenden Monaten weiter zuspitzen wird. «Es sieht weiterhin düster aus», betont etwa HypoVereinsbank-Volkswirt Alexander Koch. Bereinigt um saisonale Besonderheiten rechnet er wie die meisten seiner Kollegen im Mai mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um rund 60 000. Dabei beunruhigt Koch vor allem das Tempo, mit dem der Arbeitsmarkt in den vergangenen Monaten abgestürzt ist: Seit Ende des Job-Booms im Oktober 2008 sei die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl um rund 300 000 gestiegen. «Bei früheren Konjunktureinbrüchen seien es in diesem Zeitraum nur rund 150 000 gewesen», berichtet Koch.

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    raivo pommer-www.google.ee raimo1@hot.ee EURO-zone economies shrank far more than expected in the first quarter — with Germany posting its worst performance since reunification — but in the US on Friday there were signs of improving consumer sentiment and a stabilising industrial sector. Gross domestic product for the 16 countries using the euro contracted 2,5% quarter on quarter, or 4,6% year on year, the worst on record. Europe’s largest economy, Germany, fell 3,8%. Despite signs that the worst global recession in six decades might be easing, recovery clearly remains elusive. “It was a massive surprise just how weak the data were,” said HSBC senior currency strategist Paul Mackel. Bankers and policy makers said central and eastern Europe faced at least another year of economic pain. They urged western European institutions to do more to help. Ukraine said it needed more funds on top of an existing $16,4bn International Monetary Fund (IMF) bail-out. Economic signals in the US were more encouraging. The mood of US consumers improved this month, and a widely tracked measure of consumer expectations was at its highest level since October 2007. US factory output fell at a slowing rate, and machinery orders in Japan surpassed expectations, both suggesting global industry was at least starting to stabilise. Energy and financial shares pressured Wall Street, and the Standard & Poor’s 500 index closed down 1,1%. US indices were lower for the week, as were European markets, despite a 0,5% gain on Friday. Industry and consumer confidence surveys signalled a slowing rate of decline in recent weeks, and central bankers have talked up recovery hopes. Yet consumer-demand signals have been mixed at best. The world’s number three clothing retailer, Sweden’s Hennes & Mauritz, raised hope of a consumer recovery with its first sales increase since last July. But US retailers JC Penney and Abercrombie & Fitch suggested consumers remained leery of nonessential spending and were sensitive to prices. “Price consciousness is dictating shopping habits unlike anything I have ever seen,” said Abercrombie CE Mike Jeffries, whose company’s loss was wider than expected. US credit card defaults rose to a record high last month, reflecting the millions of job losses since the start of the year. Citigroup, Wells Fargo and American Express posted double-digit loss rates. General Motors will cut about 1600 dealers as it prunes operations ahead of expected bankruptcy. Bankrupt Chrysler took similar measures. Sluggish demand has limited companies’ pricing power: US consumer prices had their largest 12-month drop since 1955. A US policy maker said Federal Reserve action pulled the economy back “from the edge of the abyss”, but a return to growth would take time as Americans sought a new balance between consumption and saving. Dallas Fed President Richard Fisher expected a “very slow slog”. Fed chairman Ben Bernanke said on Friday investors seemed more willing to take part in a Fed scheme to revive lending. Banks, at the epicentre of the crisis, still face pressure to raise capital. Barclays is in talks to sell prized asset management arm Barclays Global Investors of San Francisco for $10bn or more. It received “unsolicited interest” in other units after auctioning its iShares unit. IMF chief Dominique Strauss-Kahn said recovery, which the IMF predicts is a year away, depended on the banks. “There is a lot do in cleansing the balance sheets. You never recover until the cleansing has been done.”

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    raivo pommer-www.google.ee raimo1@hot.ee ECONOMY SLUMPS Spain's unemployment rate has topped 17%, and economists expect it to hit 20% next year. But Depression-era scenes don't dot its landscape. Spaniards aren't, en masse, sleeping under bridges. Tent cities haven't sprung up outside Spanish towns. Labor has yet to call a single major strike. Europeans are notoriously quick to take to the streets to defend their economic interests. Yet, as the Continent endures its worst economic crisis since the end of World War II, things seem unusually calm. Even Friday's May Day marches were more muted than expected. Though hundreds of thousands of people across Europe took part in the annual demonstrations, calling on governments to support jobs and workers, overall participation was less than unions had hoped for, considering the severity of the downturn. Exact reasons for the subdued mood vary from country to country, but a common theme emerges: The very factors that make some European economies sluggish and inflexible during times of plenty also help cushion the impact of the downturn. Spain exemplifies this. During the good times, its economy is held back by low productivity, an extensive underground economy and scant labor mobility. Studies show that Spaniards are unusually reluctant to move away from their home region -- a trait that acts as a drag on the economy.

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    raivo pommer-www.google.ee raimo1@hot.ee Frankreich Rezession Frankreich ist mit dem zweiten negativen Quartal in Folge offiziell in die Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt sei im ersten Quartal 2009 um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft, teilte das Statistikamt Insee am Freitag in Paris mit. Die französische Wirtschaft war im vierten Quartal 2008 bereits um 1,5 Prozent geschrumpft. Premierminister François Fillon hatte sich zuvor skeptisch zur Entwicklung der Wirtschaft geäußert. Europaweit sei erst 2010 mit einer «langsamen Erholung der Konjunktur» zu rechnen, sagte er. Fillon sprach sich gegen weitere Ausgabenprogramme und Steuererhöhungen aus.

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    raivo pommer-www.google.ee raimo1@hot.ee 316 MILLIARD EURO Neue Hiobsbotschaft für die Staatskassen: Bund, Länder und Gemeinden müssen sich bis 2013 auf beispiellose Steuerausfälle von insgesamt 316 Milliarden Euro einstellen. Das teilte das Bundesfinanzministerium in Berlin nach Abschluss der Beratungen des Steuerschätzerkreises mit. Allein in diesem Jahr muss der Staat mit Mindereinnahmen von 45 Milliarden Euro gegenüber der November-Schätzung rechnen. Für 2010 wird nochmals mit einem Ausfall von 84,7 Milliarden gerechnet im Vergleich zur Steuerschätzung vor einem Jahr. Im Jahr 2011 steigen sie voraussichtlich auf 93,4 Milliarden Euro. 2012 wird mit Mindereinnahmen von 93,2 Milliarden Euro gerechnet. Für 2013 wurde das erste Mal geschätzt, hier gibt es keine Abweichungen. Ausfälle in diesem Ausmaß hat es bisher noch nicht gegeben. Die Staatsfinanzen drohen wegen der Mindereinnahmen in einer bisher unvorstellbaren Größenordnung in den nächsten Jahren aus dem Ruder zu laufen. Auch Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) stellt sich auf eine Schuldenxplosion ein. Er kündigte zuletzt einen Anstieg der Neuverschuldung für 2009 auf rund 80 Milliarden Euro an. Auch im nächsten Jahr plant Steinbrück neue Kredite für den Bund in dieser Größenordnung oder gar mehr ein. Bis Ende Mai soll ein zweiter Nachtragsetat für 2009 vorliegen.

  • raivo pommer
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    Islands Krone versucht sich zu stabilisieren Wegen vieler hausgemachter volkswirtschaftlicher Probleme zählt Island zu den Ländern, welche die Kreditkrise am stärksten in Mitleidenschaft gezogen hat. Anfang Oktober 2008 war der Bankensektor des Landes, der massiv in Übersee expandiert war, kollabiert. Island brachte der Zusammenbruch seines Bankensystems kurz vor den Staatsbankrott. Dieser konnte am Anfang des Jahres nur durch Kredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) und befreundeter Länder verhindert werden. Heftig zugesetzt haben die Turbulenzen auch der Krone. Begonnen hat der Abstieg der isländischen Landeswährung aber schon viel früher, nämlich Ende 2005. Im Tief kostete da ein Euro noch 71,43 Kronen, bevor es dann im April 2009 in der Spitze sogar mehr als 197 Kronen war. Dritte Zinssenkung seit März In den vergangenen Wochen hat die Krone nun auf dem ausgebombten Niveau unter volatilen Schwankungen Stabilisierungsversuche unternommen. Zuletzt ist es ihr dabei gelungen, sich bis auf aktuell 168,22 Kronen zu befestigen. Geholfen hat ihr dabei natürlich wie allen anderen Schwachwährungen die zuletzt wieder gestiegene Risikobereitschaft der Investoren. Diese Entwicklung hat auch dabei geholfen, dass die Krone auch den eingeleiteten Zinssenkungsprozess bisher gut überstanden hat. Erst an diesem Donnerstag hat die Zentralbank den Leitzins um weitere 2,5 Prozentpunkte auf 13 Prozent gesenkt. Ingesamt war dies der dritte Zinsschritt seit März (damals wurde um 100 Basispunkte gesenkt und im April um 150 Punkte). Und das Ende der Fahnenstange soll damit noch nicht erreicht sein. Zumindest stellten die Verantwortlichen weitere Zinssenkungen in Aussicht.

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    raivo pommer-www.google.ee raimo1@hot.ee Das Wall Street Journal hatte berichtet, die ursprünglich von der Fed errechneten Zahlen hätten deutlich über denen des Berichts gelegen. Die errechneten Kapitallücken wurden nach Protesten der betroffenen Banken im Zuge von Verhandlungen "geschrumpft". Die Financial Times hatte sogar über ein angebliches Geheimabkommen zwischen dem Staat und den Kreditinstituten berichtet. Aktien im Höhenflug Im Fall der Citigroup sei der diagnostizierte Kapitalbedarf nach Angaben des Wall Street Journals von 35 Milliarden Dollar auf fünf Milliarden Dollar heruntergehandelt worden. Zudem räumte ein Angehöriger der US-Aufsichtsbehörden ein, erst die jüngste Rally am Aktienmarkt habe passable Ergebnisse ermöglicht. Mit dem Test überprüfte die US-Regierung, wie viel Geld 19 Großbanken benötigen, falls sich die Rezession weiter verschärft. Die meisten Institute schnitten dabei besser ab als befürchtet: Zehn von 19 Banken müssen ihr Kapital um insgesamt 75 Milliarden Dollar aufstocken und wollen die Mittel dazu größtenteils aus eigener Kraft auftreiben. Finanzaktien reagierten am Freitag weltweit mit einem Freudensprung auf die Testergebnisse, obwohl die Prüfung von Anfang an umstritten war und von Kritikern als PR-Aktion der Regierung verschmäht wurde. Vielen Experten waren die Kriterien zu lasch, den Banken selbst dagegen zu strikt.

  • raivo pommer
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    raivo pommer-www.google.ee raimo1@hot.ee President Obama predicted Wall Street, whose shenannigans he blames for the nation’s economic collapse, won’t play as dominant a role in the economy after he’s done reforming the financial system. Obama said he expects that government efforts to fix the economy will cause long-term changes and lead people to search for jobs in other parts of the economy, Obama said in an interview in this week’s New York Times [NYT] Magazine. “I actually think that’s healthy. We don’t want every single college grad with mathematical aptitude to become a derivatives trader,” Obama said. Obama is restoring more regulations on the financial sector to avoid some of the risk-taking that helped cause the current economic problems. “Wall Street will remain a big, important part of our economy, just as it was in the ’70s and the ’80s,” he said. “It just won’t be half of our economy.”

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    raivo pommer

    raivo pommer-www.google.ee raimo1@hot.ee France 1944 President Nicolas Sarkozy paid homage Friday on a Riviera beach to soldiers from French colonies who 65 years ago landed in southern France to help defeat the Nazis in what is known as the "forgotten D-Day." But in Paris, these colonial soldiers who slipped off the pages of history , and also the French bankroll , demonstrated, still hoping for a larger military pension for the estimated 80,000 of them still alive. Without waiting for the August anniversary of the landing in Provence, Sarkozy used the 64th anniversary of Victory in Europe, or V-E Day, to praise those who have received little recognition for their feat. The Aug. 15, 1944, southern landing in Provence may not have decided the war, but it "played an absolutely decisive role in France's participation in the final victory," Sarkozy said in a speech on La Nartelle beach in Sainte-Maxime. French forces, including from African colonies, played a major role in liberating southern France, comprising more than half of the estimated 350,000 soldiers that participated in Operation Dragoon. Sarkozy noted the Moroccan battalions, the Senegalese and the "spahis" , or North African cavalry , fought for France "like for their mother country, sparing neither pain nor their blood." France "will not forget their sacrifice," he said.

  • kimkfan
    kimkfan

    that dress is so nice

  • raivo pommer
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    Le président de la Réserve fédérale américaine (Fed) table sur une reprise modeste à la fin de 2009. La Réserve fédérale américaine maintient ses prévisions à l’effet que l’activité économique aux États-Unis connaitra un creux à la fin de 2009, pour embarquer sur une reprise modeste. C’est ce qu’a déclaré son président Ben Bernanke dans une allocution au Congrès sur la conjoncture. La reprise pourrait venir des entreprises qui, après avoir massivement liquidé leurs inventaires au premier trimestre, seront conduites à réactiver la production pour répondre à la demande. La Fed se réjouit aussi des indicateurs d’une faible reprise dans les ventes de maisons aux États-Unis et d’une stabilisation de la croissance ailleurs dans le monde. Cette reprise, quoiqu’encourageante, pourrait s’avérer très faible, prévient Ben Bernanke. La croissance sera inférieure au potentiel à long-terme de l’économie. «Les entreprises demeureront prudentes et hésiteront à recruter, ce qui présage d’un taux de chômage élevé pour encore longtemps, même après la reprise», avertit-il. Ben Bernanke a aussi mis en garde contre la faiblesse intrinsèque du système financier. «Une détérioration des conditions financières pourrait freiner la reprise, voire la stopper tout de bon», a-t-il dit.

  • von raivo pommer
    von raivo pommer

    Hohe Gewinne der Investmentbanken Investmentbanken wie die Deutsche Bank, Goldman Sachs und J.P. Morgan erzielen wegen ihrer Nähe zu den Kapitalmärkten schneller wieder hohe Gewinne. Während sie der Absturz der Märkte nach Lehman besonders hart traf, profitieren sie nun von dem Aufschwung an den Börsen und dem Kapitalbedarf der Firmen und Staaten. Sie nutzen die Erträge, um einen Teil der auch bei ihnen noch immer hohen Altlasten abzubauen, ohne das Kapital anzufressen. Häuser wie Commerzbank, Postbank sowie die Immobilien- und Landesbanken haben diesen Puffer nicht. Hinzu kommt, dass all diese Institute, deren Brot- und Buttergeschäft die Kreditvergabe ist, in der Rezession mit neuen, hohen Ausfällen rechnen müssen. Sie brauchen dann frisches Kapital oder eine Bad Bank, die ihnen wenigstens ihre Altlasten abnimmt. Ausgestanden ist die Krise aber auch für die Investmentbanken nicht: Wenn der unverhoffte Börsenfrühling endet, wird man sehen, dass auch die Kapitalmarktkönige unter dem Rouge noch ganz schön blass aussehen.

  • raivo pommer
    raivo pommer

    raivo pommer-www.google.ee raimo1@hot.ee Bank of Amerika könnte Milliarden brauchen Die US-Notenbank Fed und das Finanzministerium werden am heutigen Dienstag mitteilen, wie die Politiker die marktsensiblen Resultate der Öffentlichkeit vorstellen wollten. Ein Experte geht davon aus, dass unter anderen die Citigroup und die Bank of America zu den Geldhäusern gehören dürften, die ihren Kapitalpuffer aufbessern müssten. Bei der Bank of America wollte sich niemand zu dem Bericht äußern. Die Citigroup lehnte einen Kommentar ab. Fed-Chef Ben Bernanke und Finanzminister Timothy Geithner wollen den Kreisen zufolge die Ergebnisse der staatlichen Stresstests am Donnerstag in einem 150 Seiten umfassenden Bericht präsentieren. Die Bank of America hatte am Montag einem Medienbericht widersprochen, wonach sie sich im Zuge der Stresstests frisches Kapital in Höhe von zehn Milliarden Dollar beschaffen muss. Bei den Stresstests wird geprüft, wie die Bilanzen der Banken aussähen, falls sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nochmals verschlechterten. Experten gehen davon aus, dass sich die US-Banken insgesamt wohl 150 Milliarden Dollar frisches Kapital besorgen müssen.

  • raivo pommer-www.google.fi
    raivo pommer-www.google.fi

    raivo pommer-www.google.ee raimo1@hot.ee REZESSION DER EU Die Rezession in Europa ist schlimmer als zunächst angenommen. Die Wirtschaft der gesamten EU und der 16 Euro-Länder wird im laufenden Jahr um 4 Prozent schrumpfen, das ist doppelt so viel wie bisher erwartet, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel in ihrem Frühjahrs-Konjunkturgutachten mit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde im kommenden Jahr in beiden Gebieten um 0,1 Prozent zurückgehen. Die Wirtschafts- und Finanzkrise schlägt sich massiv auf die Staatshaushalte nieder. Deutschland wird entgegen früherer Prognosen schon im laufenden Jahr wieder zum Defizitsünder. Die Neuverschuldung werde 3,9 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt erreichen, im kommenden Jahr sogar 5,9 Prozent. Erlaubt sind höchstens 3 Prozent. Wegen der Milliarden-Ausgaben für Konjunkturprogramme und Banken-Rettungspakete werden in diesem Jahr voraussichtlich 20 der 27 EU-Staaten den Stabilitätspakt verletzen. Die Neuverschuldung werde 2009 durchschnittlich 6 Prozent des BIP erreichen, 2010 sogar 7,3 Prozent, schreibt die Kommission. In der gesamten EU führt die Wirtschafts- und Finanzkrise zu massiven Einbrüchen In der gesamten EU führt die Wirtschafts- und Finanzkrise zu massiven Einbrüchen Berlin war bereits EU-Defizitsünder gewesen und vor zwei Jahren wegen guter Führung aus dem Strafverfahren entlassen worden. Nur drei Länder des Eurogebiets - Finnland, Luxemburg und Zypern - halten nach Brüsseler Einschätzung im laufenden Jahr die Maastrichter Defizitmarke von 3 Prozent ein.

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